Schullandheim AdlerWiedemannsdorf im Allgäu · Familie Strobl

Wir über uns

Herzlich willkommen beim Schullandheim Adler! Unseren Namen verdanken wir dem früheren Gasthaus „Adler" – und dessen Doppelkopfadler ziert bis heute unsere Fassade. So wurde er ganz selbstverständlich zu unserem Wappen.

Wappen des Schullandheims Adler: ein Doppelkopfadler

Geschichte des Hauses

Die Grundmauern unseres Hauses sind mehrere hundert Jahre alt – unser Gebäude blickt also auf eine lange Geschichte zurück. Über die Zeit war es Bauernhof und Gaststätte, diente als Bank und als Rathaus, beherbergte die Telefonzentrale des Ortes und war Festsaal.

Am 21. August 1934 fiel die damalige Gastwirtschaft von Alois Gruber – das Haus Nr. 4 in Wiedemannsdorf, unser heutiges Gebäude – einem Brand zum Opfer und wurde anschließend wieder aufgebaut.

Kaum ein Gebäude in Wiedemannsdorf hat so viele Rollen gespielt – und mit dem Schullandheim kam die nächste hinzu.

Die Anfänge

Am 10. Juli 1978 kauften Elisabeth und Gottlieb Strobl das Gebäude an der Salzstraße – mit dem Plan, daraus ein Schullandheim zu machen. Den Namen „Adler" übernahmen sie kurzerhand vom vorherigen Gasthaus.

Der offizielle Start war der 1. Dezember 1978, der Beginn des ersten Geschäftsjahres der „Schullandheim Adler GmbH". Erst jetzt zog die Raiffeisenkasse Thalkirchdorf aus dem Haus aus; ihre Räume – die Zimmer 7 bis 10 – mussten wir schnell umbauen. Und schon wenige Wochen später, am 26. Dezember 1978, zogen mit der Winterfreizeit des „DJO Folklorekreis Xanten am Niederrhein" die ersten Gäste bei uns ein – und das Haus wurde zum Schullandheim.

In den ersten beiden Jahren waren außerdem noch die Thaler Vereine bei uns untergebracht – die Musikkapelle, der Schützenverein, der Heimatverein mit seinen Heimatabenden und die Freiwillige Feuerwehr mit dem Gartenfest –, ehe sie 1980 in den neu gebauten Thaler Festsaal umzogen.

Als Gastgeber

Bis heute durften wir mehrere tausend Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, Musikanten, Sportler, Kinder und Familien bei uns beherbergen. Unsere Gäste kommen überwiegend aus Süddeutschland und aus allen Bundesländern; manche reisen aus den Nachbarländern an – aus Österreich und der Schweiz, aus Frankreich, Tschechien oder Polen – und einmal kamen Gäste sogar aus dem fernen Brasilien.

Über die Jahrzehnte hat sich das Haus gewandelt: Aus dem einstigen Verpflegungsbetrieb ist ein Selbstversorgerhaus mit einer voll ausgestatteten Küche geworden, und die Ausstattung ist mit den Ansprüchen mitgewachsen. Eines aber ist von Anfang an geblieben – dass sich jede Gruppe bei uns wie zu Hause fühlen soll.

Die Herbergsfamilie

Gegründet haben den Adler Elisabeth und Gottlieb Strobl: Sie kauften das Haus 1978 und führten es über viele Jahre. Ihre drei Söhne Thomas, Stefan und Markus wuchsen mit dem Schullandheim auf.

Heute wird der Adler gemeinsam in der Familie weitergeführt: Thomas zusammen mit seiner Partnerin Nadine und Stefan zusammen mit den Eltern. So bleibt der Adler das, was er seit 1978 ist – ein echter Familienbetrieb.

Bei uns sind Sie zu Gast bei einer Familie – und genau das möchten wir sein, seit über vier Jahrzehnten.

Ihre Familie Strobl